Skills

Anleitungen zum Skills Manager. Jobprofile, Kompetenzen, ...

Übersicht

Der Skills Manager ermöglicht einem Lernenden, seinen Lernfortschritt anhand der Kompetenzen, Fähigkeiten und Indikatoren zu verfolgen, die in einem Job relevant sind. Dies erfolgt sowohl durch die Bearbeitung von Kursen (webbasierte Trainings) als auch durch Bewertungen von Beratern und Selbstreflexion.

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Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, diese Elemente zusammenzubringen, daher haben wir versucht, alle erforderlichen Schritte mit detaillierten Beispielen zu veranschaulichen. Von dem Moment an, an dem die Kompetenz erstellt wird, bis zum Zeitpunkt, an dem alle für das Profil relevanten Auswertungen und Kurse abgeschlossen sind.

Zum besseren Verständnis der Funktionalitäten des Moduls ist empfehlenswert, die Dokumentation in der dargestellten Reihenfolge zu lesen, da sie einem linearen Ablauf folgt. Die verwendeten Beispiele bauen jedoch aufeinander auf, so dass auch ein Wechsel von einer Seite zur anderen kein Problem sein sollte, sobald Sie sich mit der Materie vertraut gemacht haben.

Kompetenz erstellen

Im Skills Manager bestehen Kompetenzen aus einer oder mehrere Fähigkeiten, die jeweils durch mehrere Indikatoren näher beschrieben werden. 

Kompetenzgruppen sind wie thematische Gefässe für Kompetenzen. Wenn Sie noch keine Kompetenzgruppe angelegt haben, müssen Sie hiermit anfangen - Sie brauchen nur einen Namen, um sie zu speichern. Dadurch werden Sie künftig immer einen Überblick haben, wie viele Kompetenzen, Fähigkeiten und Indikatoren sich auf die Kompetenzgruppe beziehen.

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Sie können nun zum Menüpunkt "Kompetenzen" wechseln. Bei der Erstellung einer neuen Kompetenz folgen Sie einem dreistufigen Assistenten:

Schritt 1 - Grunddaten:

Zuerst müssen Sie die grundlegenden Informationen ausfüllen, wie den Namen der Kompetenz und die Kompetenzgruppe, zu der sie gehört.

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Schritt 2 - Hinzufügen von Fähigkeiten und Indikatoren:

In einem zweiten Schritt können Sie alle Fähigkeiten hinzufügen, die für diese Kompetenz relevant sind - für jede Fähigkeit müssen Sie die Indikatoren einfügen, wobei Sie jedem Indikator eine Taxonomie von K1 bis K6 als Komplexitätsbereiche geben (basierend auf dem Modell von Benjamin Bloom, für Details siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Bloom).

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Sie können so viele Fähigkeiten und so viele Indikatoren pro Fähigkeit hinzufügen, wie Sie möchten. Die einzige Regel ist, dass Sie mindestens eine Fähigkeit und einen Indikator haben müssen, um eine Kompetenz korrekt speichern zu können

Schritt 3 - Übersicht vor dem Speichern:

Auf der letzten Seite können Sie Ihre Eingaben überprüfen und schließlich die Kompetenz speichern, so dass sie in Ihren Jobprofilen zur Verfügung steht.

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Hier ist ein Beispiel für eine Kompetenz, die aus mehreren Fähigkeiten besteht, jede mit einem eigenen Set an Indikatoren.

Hinweis: Bis jetzt haben wir über Kompetenzen gesprochen, die von Administratoren erstellt wurden. Wir betrachten sie als "unprotected", d.h. die Administratoren können sie jederzeit wie gewünscht erstellen und bearbeiten.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass wir für Sie Standard-Kompetenzen und -Jobprofile vorinstallieren. Solche Kompetenzen und Jobprofile gelten dann als "protected" und können von Administratoren nicht bearbeitet werden.

Jobprofil erstellen

Nachdem Sie nun einige Kompetenzgruppen und Kompetenzen erstellt haben, können Sie diese zu Strukturen zusammenfassen, die nicht nur bestimmte Cluster von Skills und Indikatoren enthalten, sondern auch einen unterschiedliche Gewichtung hinsichtlich ihrer Bedeutung in bestimmten Stellenprofilen oder Kompetenzstufen. Ähnlich wie das Formular "Kompetenz erstellen" führt Sie auch das Formular "Jobprofil erstellen" durch mehrere Schritte, um diese benötigten Strukturen zu erstellen. 

Schritt 1: Grundinformationen
Fügen Sie grundlegende Informationen wie Titel und Beschreibung hinzu. Der Titel und die Beschreibung werden auch auf dem Profil-Widget im Dashboard des Lernenden angezeigt, sobald Sie ihm das Profil zuweisen.

Schritt 2: Kompetenzen auswählen
Wählen Sie aus den angezeigten Kompetenzgruppen die Kompetenz(en) aus, die für das neue Jobprofil in Frage kommen.

  

Schritt 3: Skills und Relevanzen bearbeiten

Hinweis: Wenn Sie den Wert 0 wählen, bedeutet das, dass der Skill für das Jobprofil nicht relevant ist und automatisch aus dem Profil entfernt wird, einschließlich aller Indikatoren!


Schritt 4: Benutzer zuweisen
Wenn die Benutzer bereits in der Personenverwaltung des Kursmanagers vorhanden sind, können Sie hier nach ihnen suchen und sie dem Jobprofil hinzufügen. Beim ersten Aufruf der Seite werden alle Personen aus dem Kursmanager angezeigt, denen noch kein Jobprofil zugewiesen wurde. Sie können an dieser Stelle gezielt nach einer Person suchen und sie hinzufügen. Dieser Schritt ist jedoch nicht zwingend notwendig - Sie können genauso gut das benötigte Profil erstellen, ohne es jemandem zuzuordnen, und dies zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. 

Schritt 5: Übersicht
Hier haben Sie die Möglichkeit, die im Jobprofil erfassten Daten zu kontrollieren. Stellen Sie sicher, dass alle benötigten Indikatoren und Skills ausgewählt wurden und dass Sie die gewünschte Relevanz für jeden Skill sorgfältig ausgewählt haben. Wenn Ihnen Fehler auffallen, können Sie Schritt für Schritt zurückgehen - entweder durch Klicken auf die Schrittnummern, die oben auf der Seite angezeigt werden, oder indem Sie Schrittweise auf die Schaltfläche "Zurück" klicken, um zu dem Schritt zu gelangen, für den Sie Änderungen vornehmen möchten.

Sobald Sie auf Speichern klicken, sehen Sie die maximale Anzahl der Skillpoints und die durchschnittliche Taxonomie des erstellten Jobprofils. Hier ein Beispiel:

Schauen wir uns die Berechnungen hinter den Zahlen an, um besser zu verstehen, wie sie zustande kommen:

Durchschnittliche Taxonomie
In diesem Beispielprofil haben wir eine durchschnittliche Taxonomie von 3,5, die Sie in der Kompetenzleiste sehen. Dieser Wert wird wie folgt berechnet: Summe der K-Indikatoren (21) / Anzahl der aktivierten Indikatoren (6). 

Maximale Skillpoints
Dies ist die maximale Anzahl von Punkten, die der Lerner in diesem Jobprofil erreichen kann. Für dieses Beispielprofil kommen wir auf eine maximale Punktzahl von 69. Dieser Wert wird wie folgt berechnet: 10 * durchschnittliche Taxonomie * Skill-Relevanz (die Zahl im grauen Balken des Skill-Titels). Wir addieren sie auf, da wir 2 aktivierte Skills in der Kompetenz des Profils haben.

Nun, da das Jobprofil erstellt ist, kann es Personen zugewiesen werden, damit die ihren Fortschritt beim Erreichen der Skillpoints verfolgen können. Die maximale Anzahl der zu erreichenden Punkte ist durch das Profil vorgegeben. Auf den nächsten Seiten werden wir zeigen, wie der Lernende diese Punkte mit den drei Bewertungsformen SelbsteinschätzungFremdeinschätzung und Wissen (Resultat aus einem webbasierten Training) erreichen kann.

Wichtige Hinweise:

So genannte "geschützte" Standard Jobprofile, die von SLH importiert wurden, können Sie nicht bearbeiten. Bei diesen Profile können Sie aber natürlich trotzdem Personen hinzufügen oder entfernen, je nach Bedarf. 

Bitte beachten Sie, dass das Hinzufügen von Skills, Indikatoren oder neuen Kompetenzen zum Profil Auswirkungen auf die Gesamtmenge der Skillpoints des Profils und auch auf den Lernfortschritt des Lernenden hat! Das Gleiche gilt, wenn Kompetenzen deaktiviert werden oder wenn bereits aktivierte Skills/Indikatoren/Kompetenzen auf einem Profil entfernt werden.

Zuordnung erstellen

Eine Zuordnung stellt eine direkte Verbindung zwischen einem Skill, der in einem Jobprofil enthalten ist, und einem Kurs in der Kursverwaltung her. Wenn der Lernende den Kurs abschließt, trägt sein Status oder seine Punktzahl zu den Kompetenzpunkten bei, die er im Bereich „Wissen“ erreicht hat. 

Eine Zuordnung kann nur mit einem Skill verknüpft werden, aber Skills können mehrere solcher Zuordnungen haben. Zum Beispiel, weil es mehrere Sprachversionen desselben Kurses gibt. Oder weil Sie die Bewertung der Kenntnisse für einen Skill auf 3 verschiedene Kurse verteilen, die sich jeweils auf andere Indikatoren konzentrieren. Das Modell ermöglicht Flexibilität bei der Verteilung der Bewertung der Indikatoren/Skills auf einen oder mehrere Kurse. 

Schauen wir uns zunächst an, wie wir diese Einheiten miteinander verbinden können. Dazu verwenden wir einen mehrstufigen Assistenten, der Sie bei der Erstellung der Aufgabe unterstützt.


Schritt 1: Skill zuordnen

Wählen Sie die Kompetenzgruppe, die Kompetenz und den Skill, den Sie mit einem Kurs verbinden möchten.

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Schritt 2: Bewertung und Gewichtung

Fügen Sie einen Titel für die Zuordnung hinzu, wählen Sie eine Bewertung aus den 3 verfügbaren Optionen (einfach, fortgeschritten, professionell), einen Bewertungstyp (Punktzahl oder Status) und eine Gewichtung. Diese 3 Faktoren beeinflussen die endgültige Berechnung der vom Lernenden erreichten Kompetenzpunkte. 

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Bewertung:

Art der Bewertung:

Hier sind einige Beispiele, bei denen die Lernenden die Kurse mit diesen Zuordnungen bereits abgeschlossen haben:

Skill Taxonomie Basic Advanced Professional Endgültige Punktzahl
1 60% 30% 30% 100% - selbst wenn die Gesamtzahl wie in diesem Beispiel 100 übersteigt, beträgt der für „Wissen“ berechnete Höchstwert immer noch 100
2 20% 10% 30% 60% - Taxonomie = 2, also werden alle Zuordnungen addiert
4 30% 30% 10% 40% (nur Advanced und Professionals werden in der endgültigen Berechnung addiert)
5 80% 20% 30% 30% (es wird nur Professionals berücksichtigt)
Schritt 3: Kurs(e) zuweisen

Wenn Sie zu diesem Schritt im Wizzard gelangen, sehen Sie alle Kurse der Kursverwaltung aufgelistet. Sie können Ihre Suche verfeinern und einen oder mehrere Kurse dem Skill zuordnen. 

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Schritt 4: Übersicht

Übersicht über die bisherige Auswahl. Sie können die Zuordnung nun speichern oder Korrekturen vornehmen, indem Sie durch die abgeschlossenen Schritte zurückgehen. Wenn alles in Ordnung ist, können Sie auf Speichern klicken. Sie haben eine neue Zuordnung von einem Skill zu Kursen erstellt.

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Damit die Punkte im Bereich ‚Wissen‘ bei den Lernenden angerechnet werden, müssen Sie unbedingt sicherstellen, dass die verknüpften Kurse allen Personen zugewiesen sind, deren Jobprofil die verknüpften Skills beinhaltet.

Beispiel:

b1xZaFgjRt.pngStellen wir uns vor, wir folgen einem Lernenden, der das Stellenprofil in unserem Beispiel hat und auch genau diesen Kurs besucht hat, den wir benutzt haben, um zu zeigen, wie man eine Zuordnung erstellt.

Nachdem der Lernende den Kurs mit 90% abgeschlossen hat, kann Folgendes beobachtet werden:

Denken Sie daran, dass es sich um einen Kurs handelt, der nur mit einem der zwei Skills aus der Kompetenz verknüpft wurde, die in seinem Jobprofil vorhanden ist. Die Taxonomie des verwendeten Profils ist 3,5, die hier gezeigte Zuordnung hat die Bewertung Advanced und es gibt einen einzigen Kurs, der mit diesem Skill verknüpft ist. Somit müsste der Bereich „Wissen“ dieses Skills einen Fortschritt von 90% zeigen.

Betrachten wir nun weiter die Skillpoints. Ohne eine Selbst- oder Fremdeinschätzung ist der einzige Wert, der für die Skillpoints berücksichtigt wird, derjenige, der im "Wissen", also im Kurs erreicht wurde. Für diesen Skill, der mit 26 maximalen Skillpoints berechnet wurde, entsprechen 90% 24 Skillpoints.

Profil-Widget und Kompetenzbewertungsformulare

Wenn Lernende ein Jobprofil zugewiesen bekommen, ist das Profil-Widget auf dem Dashboard ihre Übersicht und ihr Zugang zu den Selbstbewertungsformularen oder Fortschrittsindikatoren. Die Lernenden können so ihren Lernfortschritt immer im Blick behalten.

Profile-Widget

Das Profil-Widget sieht wie folgt aus:

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Über den Pfeil-Button oben rechts im Widget kann eine Übersicht der Kompetenzen und der Stärken und Schwächen angezeigt werden. Wann immer neue Daten eingehen, sei es aus Bewertungen oder Kursstatus/-punkten, werden sie in dieser Übersicht dargestellt, um anzuzeigen, ob es beispielsweise Lücken zwischen der Selbst- und der Fremdbewertung gibt oder ob der Wissensbereich durch zusätzliche Kurse verbessert werden müsste. 

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Kompetenz-Detailseite

Wenn der Lernende auf eine Kompetenz im Widget klickt, wird er auf die Detailseite der Kompetenz weitergeleitet.

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Formular zur Selbsteinschätzung

Sobald der Nutzer auf ‚Selbsteinschätzung vornehmen‘ klickt, öffnet sich ein Formular, das alle Indikatoren der im Jobprofil enthaltenen Skills auflistet. Jeder Indikator kann auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet werden – wobei 1 die niedrigste und 5 die höchste Ausprägung darstellt.

Das Formular muss vollständig und in einem Durchgang ausgefüllt werden. Da die Eingaben erst beim Klick auf die Schaltfläche ‚Speichern‘ gespeichert werden, gehen alle zuvor gemachten Angaben verloren, wenn der Vorgang unterbrochen oder das Formular vorzeitig geschlossen wird.

Wir werden uns eine solche Selbsteinschätzung im Detail ansehen. Hier sind die Antworten des Lernenden und die Erfolgsmeldung beim Speichern des Formulars.

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Und nun die Übersicht über die Selbsteinschätzung - Um die Berechnung zu veranschaulichen und zu verfolgen, woher die Werte kommen, konzentrieren wir uns auf den Prozentsatz der Selbsteinschätzung, der in der ersten gezeigten Fähigkeit erreicht wurde, 83% :

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Wir berechnen die maximal mögliche Punktzahl für eine Fähigkeit auf der Grundlage der K-Werte der Indikatoren wie folgt:

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Dann berechnen wir die tatsächliche Punktzahl auf der Grundlage der Werte, die der Lernende beim Ausfüllen des Formulars angegeben hat:

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Und mit der Formel 100/maximal mögliche Punktzahl * tatsächliche Punktzahl kommen wir auf die 83 %, die der Lernende in seinem Fortschritt sieht.

Hinweis: Die gleiche Berechnung würde auch auf die externe Bewertung angewandt werden.

Externe Bewertung - Versenden einer Einladung

Wenn der Lernende auf der Kompetenzdetailseite auf die Registerkarte „Einschätzungen“ und dann auf „Anfrage zur Fremdeinschätzung“ klickt, wird ein Fenster geöffnet, in dem er eine externe Bewertung (z.B. durch einen Arbeitgeber, Berater usw.) anfordern kann. Die Frist im Fenster ist automatisch auf einen Monat ab dem aktuellen Datum vor eingestellt, kann aber nach Wunsch geändert werden.

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Die Person, deren Kontaktdaten für die Anfrage verwendet wurden, erhält eine E-Mail mit

Die Person, die die E-Mail erhält, muss kein SLH-Benutzer sein - sie kann das Formular öffnen und die Bewertung in einem Durchgang ausfüllen.

Es ist wichtig, die gesamte Bewertung in nur einem Durchgang durchzuführen, da sonst die ausgefüllten Felder verloren gehen, da die Daten erst am Ende gespeichert werden, nachdem man auf die Schaltfläche „Speichern“ geklickt hat.

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Da es sich bei den Drittbewertern nicht zwingend um Personen aus der SLH-Personenverwaltung handelt, kann ihre verwendete Sprache nicht im Voraus bestimmt werden. Aus diesem Grund wird das Formular beim Öffnen des Links in der E-Mail (die standardmäßig auf Deutsch versendet wird) automatisch in der im Browser eingestellten Sprache angezeigt.

Wir unterstützen die gängigen SLH-Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Bitte beachten Sie, dass Kompetenzen, Fertigkeiten und Indikatoren in diesen Sprachen übersetzt sein müssen, damit sie im Formular korrekt angezeigt werden. Fehlen entsprechende Übersetzungen, werden die in der Verwaltungsoberfläche gespeicherten Inhalte angezeigt – und erscheinen somit unübersetzt.

Wenn wir denselben Lernenden betrachten, der in allen Beispielen dieser Dokumentation verwendet wurde, sehen wir, dass sich die Punktzahlen entsprechend der eingehenden Ergebnisse ändern, sobald der Antrag von seiner betreuenden Person abgeschlossen wurde. Wie ersichtlich ist, haben beide Fähigkeiten der Kompetenz Punkte aus der Selbst- und Fremdbewertung erhalten – jedoch besitzt nur die zweite Fähigkeit zusätzlich einen Wissenspunkt, wie im Abschnitt zur Zuweisung erläutert.

Einladungen, die an Drittbewerter versendet werden, verfallen nach einer bestimmten Zeit – in der Regel nach einem Monat. Versuchen sie danach, den Link aufzurufen, wird ihnen angezeigt, dass dieser ungültig ist und das Formular nicht mehr ausgefüllt werden kann.

Lernende werden stets darüber informiert, ob ihre Bewertung abgeschlossen wurde – sowohl per E-Mail als auch über eine Statusanzeige im Reiter „Bewertungen“. Sie können außerdem eine Erinnerung an die Drittbewerter senden oder sogar eine bereits eingereichte Bewertung zurückziehen. In letzterem Fall wird der Link ebenfalls ungültig – auch wenn die Einladung bereits per E-Mail versendet wurde.

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Administratoren können Einladungen auch direkt über die Verwaltungsoberfläche versenden, indem sie im Skill Manager zum Bereich „Evaluationen“ navigieren.

Falls der Status einer Bewertung kurz vor Ablauf der Frist weiterhin auf „offen“ steht, besteht zudem die Möglichkeit, Einladungen zurückzuziehen oder Erinnerungsemails zu versenden.

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Ein wichtiger Hinweis zu den Selbst- und Fremdeinschätzungen: Vergessen Sie nicht, dass der Lernende die Möglichkeit hat, die Selbsteinschätzung für die Kompetenz mehrmals auszufüllen. Auch kann er Fremdbewertungen von mehreren Personen anfordern. In diesen Fällen wird der Durchschnitt der Noten pro Indikator in die Berechnungen einbezogen! Ansonsten unterscheidet sich die Logik nicht von den oben gezeigten Beispielen.

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Das endgültige Bild ergibt sich - die Zahlen verstehen

Die Regel lautet: Immer wenn die Wissensbewertung (basierend auf abgeschlossenen Kursen, die den jeweiligen Skills zugeordnet sind) höher ist als der Durchschnitt der Selbst- und Fremdbewertung, wird ausschließlich die Wissensbewertung zur Berechnung der Skillpoints herangezogen.

Betrachten wir nun den ersten Skill:
In diesem Fall liegen nur die Selbst- und Fremdbewertung vor – die Wissensbewertung fehlt oder ist niedriger. Daher wird der Durchschnitt dieser beiden Bewertungen als Fortschritt für den Skill verwendet.

Wie wird dieser Fortschritt in Skillpoints umgerechnet?
Gehen wir die Berechnung Schritt für Schritt durch:

  1. Selbstbewertung: 83

  2. Fremdbewertung: 60

  3. Durchschnitt: (83 + 60) / 2 = 71,5

  4. Normierung auf Skala 0–10: 71,5 / 100 × 10 = 7,15

  5. Multiplikation mit der durchschnittlichen Skill-Taxonomiestufe: 7,15 × 4,33 = 30,94

  6. Multiplikation mit der Relevanz im Profil: 30,94 × 1 = 30,94 Skillpoints

Die resultierenden rund 30 Skillpoints werden dem Lernenden für diesen Skill gutgeschrieben.

Zusätzliche Informationen für Administratoren zu Bewertungen

Die Bewertungen der Indikatoren – sowohl aus der Selbst- als auch aus der Fremdbewertung – können Sie im Bereich „Evaluationen“ einsehen.

Zudem besteht die Möglichkeit, Exporte zu erstellen, wie auf den folgenden Seiten im Detail beschrieben.

Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für die Erkenntnisse, die aus der Detailansicht einer Fremdbewertung gewonnen wurden, die für einen bestimmten Lernenden eingereicht wurde.

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Skills Exporte

Bis jetzt haben wir gesehen, wie der Lernende seine Fortschritte über die verschiedenen verfügbaren Bedienoberflächen verfolgen kann. Wir haben auch gesehen, welche Berechnungen möglich sind und woher sie stammen. Aber auch die Administratoren haben die Möglichkeit, diese Ergebnisse zu sehen.

Profil exportieren

In einem spezifischen Jobprofil, unter dem Reiter Personen, kann der Administrator eine Excel-Datei für eine oder mehrere Personen als Zip-Datei exportieren. Diese enthält die Ergebnisse für die Selbsteinschätzung, die Fremdeinschätzung und die Kenntnisse. Jeder im Jobprofil aktivierte Skill erscheint in einer Zeile.

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Auswertungen Exporte

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Es ist möglich, Excel-Dateien sowohl für Selbst- als auch für Fremdauswertungen zu exportieren. Dies geht auch über das Dropdown-Menü Aktionen > Exportieren.



o3INq8BGVn.pngFür die Fremdbewertung werden für jeden Lernenden das Datum, an dem sie abgeschlossen wurde, das Fälligkeitsdatum und Details über den Drittbewerter angezeigt. In dieser Datei erscheint jeder im Jobprofil aktivierte Indikator in einer Zeile, wie im Beispiel unten.


p3F6IcKAGJ.pngDer Export der Selbstbewertung ist ähnlich strukturiert, jeder aktivierte Indikator erscheint pro Zeile, enthält aber natürlich weniger Details, da die Fälligkeitsdaten und die Daten des Fremdbewerters fehlen. Hier ist ein Beispiel für den Export einer Selbsteinschätzung.


Skills Übersetzungen

Da das SLH mehrsprachige Unterstützung bietet, haben wir auch Übersetzungen für das Skill-Modul eingeführt. Wir zeigen Ihnen zunächst, wie Sie diese hinzufügen und verwalten können, und listen dann die Objekte auf, die Übersetzungen unterstützen.

Übersetzungen können im Formular „Bearbeiten“ eines Objekts hinzugefügt werden. Wir werden dies anhand eines Formulars zur Bearbeitung einer Kompetenz veranschaulichen. Neben jeder Feldbezeichnung, die Übersetzungen unterstützt, finden Sie ein Wörterbuchsymbol. Wenn Sie darauf klicken, öffnet sich ein Fenster, in dem Sie die Übersetzungen hinzufügen können - für eine oder mehrere der unterstützten Sprachen. Klicken Sie auf Speichern und schließen Sie dann das Pop-up - alle Stellen, die Übersetzungen unterstützen (z. B. Profil-Widget, Bewertungsformulare usw.), verwenden nun die von Ihnen hinzugefügten Übersetzungen.

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Wenn Sie eine Übersetzung löschen möchten, gehen Sie genauso vor: Öffnen Sie die Detailseite > klicken Sie auf Bearbeiten > klicken Sie auf das Übersetzungssymbol > bearbeiten Sie die Übersetzung im Pop-up > Klicken Sie auf Speichern > schließen Sie das Pop-up.

Wo Übersetzungen hinzugefügt werden können:

Geschützte Kompetenzgruppen, Kompetenzen (mit Skills und Indikatoren) und Berufsprofile können nicht bearbeitet werden und unterstützen daher diesen Übersetzungsmechanismus nicht.

Tips and tricks in the Skill Manager


Wizzards

Wenn Sie mit der Erstellung einer Kompetenz oder eines Stellenprofils beginnen und das Formular verlassen, ohne zu speichern, z. B. indem Sie zu einer anderen Seite navigieren, werden Sie bei der Rückkehr und dem erneuten Öffnen des Erstellungsformulars gefragt, ob Sie mit dem vorherigen Formular fortfahren oder von vorne beginnen möchten. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, die eingegebenen Daten zurückzuverfolgen, wenn Sie das Formular versehentlich verlassen haben.

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Direkte Zuordnungserstellung aus dem Skill

Wenn Sie auf die Übersichts- und Detailseite eines Skills gehen und zur Registerkarte „Kurse“ navigieren, können Sie von hier aus eine Aufgabe hinzufügen, indem Sie auf die Schaltfläche „Aufgabe erstellen“ klicken. Sie müssen die Details des Skills Fertigkeit nicht mehr hinzufügen, da sie von hier aus übernommen werden.

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Einfluss des Kompetenzstatus auf bestehende Bewertungen

Wenn Sie den Status einer Kompetenz bei der Bearbeitung auf „deaktiviert“ setzen, wird sie im Jobprofil nicht mehr angezeigt, auch wenn sie bereits bewertet wurde. Wenn Sie sie jedoch reaktivieren, wird sie wieder angezeigt, einschließlich der vorhandenen Bewertungen.


Bearbeitung von Kompetenzen / Skills/ Indikatoren, wenn diese bereits im Jobprofil aktiviert sind

Sie können einen Skill/Indikator nur dann aus einer Kompetenz entfernen, wenn er in keinem Jobprofil verwendet wird. Aber keine Sorge, sollten Sie versuchen, diese Aktion durchzuführen, ohne zu wissen, ob er verwendet wird oder nicht, wird eine Fehlermeldung Sie daran hindern, dies zu tun. Sie können direkt zu den betroffenen Profilen navigieren und den Skill/Indikator von dort aus deaktivieren - sobald keine Verbindungen mehr bestehen, ist die Löschung während der Bearbeitung möglich.

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Bearbeiten eines Jobprofils

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass das Hinzufügen von Skills, Indikatoren oder neuen Kompetenzen zum Profil Auswirkungen auf die Gesamtzahl der Skillpoints des Profils und auch auf den Lernfortschritt des Lernenden hat! Das Gleiche gilt, wenn Kompetenzen deaktiviert werden oder wenn bereits aktivierte Skills/Indikatoren/Kompetenzen aus einem Profil entfernt werden, sowie wenn die K-Bewertung von Indikatoren oder die Relevanz einer Fähigkeit im Jobprofil geändert wird.


Bearbeiten einer Zuordnung

Denken Sie daran, dass eine Zuordnung mindestens 1 Kurs benötigt, um erstellt zu werden! Wenn Sie eine solche Zuordnung bearbeiten und versuchen, den einzigen vorhandenen Kurs zu löschen, werden Sie durch ein Informations-Pop-up daran gehindert. Sie können einfach einen weiteren Kurs hinzufügen, wenn Sie den aktuellen Kurs wirklich entfernen müssen.

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